Maria Annas Lebenslauf Der Verein Veranstaltungen Wissenschaft Links Kontakt Sitemap

Vorstand

Obfrau: Mag. Dr. Eva Neumayr (RISM Arbeitsgruppe Salzburg)
Obfrau-Stellvertreterin: Mag. Monika Kammerlander (Konzertmeisterin des Mozarteum-Orchesters Salzburg)
Schriftführerin: Dipl.Mus. Romana Kemlein-Laber (Bratschistin und Lehrerin am Musikum Salzburg)
Kassierin: Mag. Dr. Ilona Pichler BA (Prakt. Ärztin, Salzburg)
Beirätin: Prof. Geneviève Geffray (Internationale Stiftung, Mozarteum)
Beirätin: Mag. Renate Ebeling-Winkler (früher Salzburg Museum)
Beirat: Augustin Kloiber (Kulturverein Mozartdorf St. Gilgen)
Beirätin: Naoko Knopp (Anton Bruckner Privatuniversität)
Beirätin: Angela Koppenwallner (ehemals Lehrbeauftragte an der Universität Mozarteum)
Beirätin: Astrid Rieder (Trans-Art-Künstlerin, Salzburger Kunstverein))
Beirätin: Dr. Johanna Senigl (Internationale Stiftung, Mozarteum)

Mag. Dr. Eva Neumayr

Die Obfrau Eva Neumayr ist promovierte Musikwissenschafterin, Sängerin und Musikpädagogin und hat 2004 das Bolezny-Stipendium der Stadt Salzburg erhalten. Sie absolvierte ihre Studien an der Hochschule „Mozarteum“, an der Universität Salzburg und an der Wiener Musikuniversität Seit 2007 arbeitet sie als Forschungsassistentin für die RISM Arbeitsgruppe Salzburg am Archiv der Erzdiözese. Zusätzlich zu dieser Tätigkeit beschäftigt sie sich in Forschung und Lehre intensiv mit der Musikgeschichte der Frauen. Sie ist Gründungsmitglied und Obfrau der Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft, Salzburg.

 

Mag. Monika Kammerlander

Nach ihrer Ausbildung am Salzburger Mozarteum (Violinklasse Prof. Helmuth Zehetmair), am Moskauer Tschaikowskij – Konservatorium (Violinklasse Prof. Boris Belenkij), Sandor Vegh und Robert Soetens ist die gebürtige Salzburgerin Monika Kammerlander seit 1985 Konzertmeisterin des Mozarteum - Orchesters in Salzburg.
Für ihre Magisterarbeit „Leben und Chancen einer Musikerin des ausgehenden 18. Jahrhunderts“ bekam sie den Bolezny - Preis der Stadt Salzburg 2006. Seither gilt der Programm - Schwerpunkt ihrer Kammerkonzerte und Vortrags – Tätigkeit dem Wirken der Komponistinnen von Hildegard von Bingen bis zur Moderne.

 

Dipl.Mus. Romana Kemlein-Laber

Romana Kemlein-Laber studierte nach dem Abitur am Gymnasium Fridericianum
in Erlangen Viola bei Prof. Dr. Hans Kohlhase und Elementare Musikerziehung bei
Vroni Priesner am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg. An der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz studierte sie Viola bei Prof. Emile Cantor und Prof. Ruth Killius (Diplom), an der Musikhochschule Würzburg Barockviola bei Gottfried von der Goltz.
Sie unterrichtet am Musikum Salzburg und an der Musikschule Prien am Chiemsee
und konzertiert in mehreren Orchestern (u.a. Sinfonietta da Camera Salzburg und Philharmonie Bad Reichenhall) und Kammermusikensembles.
Romana Kemlein-Laber ist Schriftführerin in der Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft.

 

Mag. Dr. Ilona Pichler BA

Mag. Dr. Ilona Pichler BA, geb. in Graz, ist ungemein vielseitig: Nach der Lehrerbildungsanstalt Graz studierte sie Latein und Germanistik in Graz, Wien und Berlin, an der Freien Universität Berlin legte sie die Magisterprüfung in Latein und Germanistik erfolgreich ab. Später studierte sie an der Universität Innsbruck Medizin und promovierte dort zum Dr. med. univ.
Derzeit absolviert sie das Studium der Musik- und Tanzwissenschaft an der Universität Salzburg, wo sie sich bereits im Masterstudium befindet.
So „nebenbei“ fand sie immer Zeit, ihr Wissen in der Praxis zu testen: Lehrtätigkeit am BRG Oberschützen, wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Klass. Philologie an der FU Berlin, Familie und Haushalt (drei Kinder), Facharztausbildung und aktuell Ärztin in der hausärztlichen Gemeinschaftspraxis Pichler-Leipfinger in Salzburg.
Mag fast alle Genres der klassischen und der populären Musik; ihr besonderes Interesse gilt dem klassischen Lied und den Kompositionen von Frauen.

 

Prof. Geneviève Geffray

Geneviève Geffray, am 28. November 1945 in Paris geboren, studierte Sprachwissenschaften an der Universität Paris-Nanterre. Nach Abschluß des Studiums war sie Produktionsassistentin für klassische Musik in einer Schallplattenfirma in München. Von 1973 bis Mai 2011 war sie Chef-Bibliothekarin der Bibliotheca Mozartiana der Internationalen Stiftung Mozarteum, seit 1997 ist sie für die Redaktion und die Herausgabe des Almanachs der Mozartwoche der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg verantwortlich. Wissenschaftliche Mitarbeit bei den Ausstellungen der Internationalen Stiftung Mozarteum und bei der Landesausstellung „Mozart – Bilder und Klänge“ (Salzburg 1991). Übersetzerin und Herausgeberin der Gesamtkorrespondenz der Familie Mozart (7 Bände) für einen französischen Verlag. Die Ausgabe bekam im Jahre 1999 den „Prix des Muses“ von Musicora für die beste musikwissenschaftliche Dokumentation. 1998 publizierte sie für einen deutschen Verlag Nannerl Mozarts Tagebuchblätter 1775–1783 mit Eintragungen ihres Bruders und ihres Vaters. Sie verfaßte 2005 zahlreiche Artikel für diverse Lexika zum Mozart-Jahr 2006 und publizierte „Das letzte Porträt Wolfgang Amadé Mozarts. Die Silberstiftzeichnung von Doris Stock, Dresden, am 16./17. April 1789. Historisches Umfeld und Faksimile“ sowie das Faksimile von Mozarts „Allegro für Klavier“ KV 6 in der Handschrift seines Vaters Leopold im Rahmen der Faksimile-Publikationen der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg. Im Jahre 2007 wurde sie zum „Chevalier dans l’Ordre des Arts et Lettres“ vom französischen Kulturminister für ihre Verdienste als Kulturvermittlerin ernannt. Das österreichische Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur verlieh am 26. Juni 2008 den Titel „Professor“ an Geneviève Geffray für ihre Verdienste um Kunst- und Kulturvermittlung.

 

Mag. Renate Ebeling-Winkler

Mag.phil. Renate Ebeling-Winkler, geb. 1951 in Seewalchen am Attersee lebt in Salzburg, Schörfling und München. Studium an der Universität Salzburg: Deutsche Philologie, Geschichte und Sozialkunde. Ausbildung für den höheren Bibliotheks-, Dokumentations- und Informationsdienst.
Tätigkeit im bayerischen Schuldienst und an der FH Oberösterreich 1994 -1999 Bibliothekarin und Kustodin am Salzburger Museum Carolino Augusteum
Forschungen und Publikationen zur Regional- und Kulturgeschichte Salzburgs und des Salzkammerguts
wissenschaftliche Betreuung von Nachlässen

 

Augustin Kloiber

Augustin Kloiber kommt aus St.Gilgen am Wolfgangsee. Er gründete und leitete über viele Jahre hindurch das größte Jugend-Musik-Theater Österreichs. Nach seiner Ausbildung in Schauspiel und Gesang trat er an verschiedenen Bühnen auf. Bekannt wurde er auch durch viele Lesungen im In- und Ausland.
Er leitet neben dem Heimatkundlichen Museum und dem Archiv für Ortsgeschichte auch das Museum im Mozarthaus St.Gilgen, das sich mit dem Schwerpunkt "Maria Anna Mozart", eine Künstlerin am Wolfgangsee" befasst.
St.Gilgen ist der Geburtsort der Mutter und der Wohnort der Schwester von W.A.Mozart.

 

Naoko Knopp

Die in Japan geborene Pianistin Naoko Knopp studierte in Wien und Salzburg bei H. Medjimorec, H. Leygraf und P. Badura-Skoda, schloss ihr Konzertfach Studium mit einstimmiger Auszeichnung ab und erhielt den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Gewinnerin des Bösendorfer Preisklavieres beim Bösendorferwettbewerb in Wien und ist Gründungsmitglied des Ensembles FEMUSICA und unterrichtet an der Landesmusikschule Gmunden und an der Anton Bruckner Privat Universität Linz.

 

Angela Koppenwallner

Die österreichische Cembalistin Angela Koppenwallner ist eine vielseitige Musikerpersönlichkeit. Ihre profunde Ausbildung erhielt sie in Wien, Utrecht und Oslo. Innigkeit und Poesie, Lebhaftigkeit und effektvolle Tiefe der Interpretation wurden ihrem Spiel von der Fachkritik bescheinigt. Ihre Konzerttätigkeit führte sie als Solistin und als Mitglied verschiedener kammermusikalischer Formationen in fast alle Länder Europas und ist vielfach durch Radio- und Fernsehmitschnitte dokumentiert worden. Ihre besondere Liebe gilt auch dem zeitgenössischen Repertoire für Cembalo. Lange Jahre unterrichtete sie Cembalo und Clavichord an der Universität Mozarteum. Ihre vielbeachtete Solo-CD mit Cembalowerken von Domenico und Alessandro Scarlatti erschien bei der Edition Alte Musik des ORF.

 

Astrid Rieder

Astrid Rieder versteht sich als trans-Art Künstlerin. Ihre Vision ist es, eine Synergie für die gleichzeitige Wahrnehmung verschiedener künstlerischer Prozesse und damit ein intensiveres Kunsterlebnis zu ermöglichen.
 Wichtige Erfahrungen sammelte Astrid Rieder unter anderem bei: Eva Roscher, Wolfgang Seierl, Johannes Ziegler, Christian Ofenbauer und bei der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst. Auslandsstipendien von Stadt und Land Salzburg in den USA, in Ungarn und Deutschland bewirkten eine Intensivierung der eigenen künstlerischen Gestaltung 
(Bild und Klang Installationen, Performances, Atelierkonzert für Neue Musik seit 1996, Radiosendung „Atelier für Neue Musik“ jeden 1. Freitag im Monat auf dem Freien Radiosender „Die Radiofabrik“ 107,5 MHz seit 2010. Übernommen wird diese Sendung von RadioFRO, Radio Wanderbühne und MICATONAL).